Zum Inhalt der Seite
27.06.2006

Kein Geld für Antifaschismus

DGB Berlin-Brandenburg will Kulturbeauftragte und Schriftstellerin Esther Dischereit vor die Tür setzen. Ursache seien finanzielle Engpässe

Von Ralf Wurzbacher
Die Ankündigung klang vielversprechend: »DGB verstärkt Kampf gegen rechts«, vermeldete der Tagesspiegel am 7. Juni. Einen Tag zuvor hatte dieselbe Zeitung im Lokalteil getitelt: »Gewerkschaftsbund spart sich Kultur: DGB will der deutsch-jüdischen Schriftstellerin Esther Dischereit kündigen.« Was hat das eine mit dem anderen zu tun? In ihrer Tätigkeit als Kulturbeauftragte des DGB-Bezirks ist die international renommierte Autorin unter anderem zuständig für die Betre...

Artikel-Länge: 3917 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90