Zum Inhalt der Seite
24.06.2006

Schutz für Westpolitiker

Lafontaine fordert Veröffentlichung des Rosenholz-Berichtes. 43 Bundestagsabgeordnete sollen in den Jahren 1969 bis 1973 Kontakt zum DDR-Geheimdienst gehabt haben

Von Karl Faust
Der Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag, Oskar Lafontaine, hat die Veröffentlichung des Berichts der »Forschungsgruppe Rosenholz« der Birthler-Behörde gefordert. »Für ein Urteil über die Vergangenheit ist es wichtig zu wissen, welche westdeutschen Politiker in welcher Form mit der Stasi zusammengearbeitet haben«, erklärte der Politiker am Freitag in Berlin. Die Wochenzeitung Die Zeit hatte am Donnerstag berichtet, aus den Rosenholz-Unterlagen gehe hervor, d...

Artikel-Länge: 3663 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90