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22.06.2006

Neue Trickserei bei Birthler-Behörde

Mutmaßliche MfS-Kontakte von 43 Bundestagsabgeordneten wurden unterschlagen. USA manipulierten offenbar »Rosenholz«-Unterlagen

Die Birthler-Behörde hat nach Recherchen der Wochenzeitung Die Zeit die Verbindungen zahlreicher Bundestagsabgeordneter zur Auslandsaufklärung der DDR unterschlagen. Historiker der behörden­eigenen Forschungsabteilung hätten in den sogenannten »Rosenholz«-Unterlagen Hinweise darauf gefunden, daß bis zu 43 Abgeordnete des 6. Deutschen Bundestages (1969-1972) entsprechende Kontakte gehabt hätten, berichtet die in Hamburg herausgegebene Zeitschrift in ihrer am Donnerst...

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