Zum Inhalt der Seite
21.06.2006

Chaostage in Wien

Platzverbote und Straßensperrungen: In Österreichs Hauptstadt gilt für den EU-USA-Gipfel eine Art Ausnahmezustand. Dennoch vielfältige Protestaktionen gegen Bush

Von Otto Bruckner, Wien
Der Aufwand ist enorm, die Zelebrierung pompös. Am Dienstag abend traf US-Präsident George W. Bush in Wien ein. Ganze 20 Stunden wird sich der erste Mann Washingtons in der österreichischen Hauptstadt aufhalten. Große Teile der Innenstadt wurden deshalb mit »Platzverboten« belegt, für die An- und Abreise des Gastes sind ganze Straßenzüge sowie die Ostautobahn – die Fernverbindung nach Budapest und Bratislava – gesperrt. »Sie führen sich zum Teil auf, als gehörte ihn...

Artikel-Länge: 4489 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90