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15.06.2006

Privatisierungsfolgen

Teilnehmer einer ver.di-Konferenz kritisierten Veräußerung öffentlichen Eigentums in der Hauptstadt. Landeschefs von SPD und Linkspartei verteidigen sie

Von Daniel Behruzi
Der Unmut gewerkschaftlicher Aktivisten über die Privatisierungspolitik des Berliner SPD-PDS-Senats wächst. Das wurde am Dienstag in Berlin auf einer von ver.di und der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung organisierten Konferenz zum Thema deutlich. Einige Referenten plädierten – im Gegensatz zur Mehrzahl der Anwesenden – allerdings dafür, die Veräußerung öffentlichen Eigentums »nicht in Bausch und Bogen zu verdammen«. Das fanden auch die Berliner Chefs ...

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