Zum Inhalt der Seite
12.06.2006

Leben und Sterben im besetzten Irak

Von Rüdiger Göbel
Sie ist weiblich, ledig, jung. Sie verbirgt sich hinter einem Pseudonym. »Ich habe den Krieg überlebt. Mehr braucht ihr nicht zu wissen. Außerdem ist das sowieso das Einzige, was in diesen Tagen noch zählt.« »Riverbend« ist eine anonyme 26jährige Irakerin, die nach ihrem Informatikstudium in Bagdad als Programmiererin arbeitete. Bis die US-Truppen kamen. Heute ist sie arbeitslos, lebt quasi eingesperrt mit ihrem Bruder und ihren Eltern zu Hause, irgendwo in der irak...

Artikel-Länge: 3121 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90