Zum Inhalt der Seite
16.05.2006

Berliner Wahlalternative zieht vor Gericht

Landesvorstand der Hauptstadt-WASG will politisch wie juristisch gegen Absetzung vorgehen

Von Herbert Wulff
Jetzt wird’s juristisch. Der per Bundesvorstandsbeschluß abgesetzte Landesvorstand der Berliner Wahlalternative WASG bekräftigte am Montag auf einer Pressekonferenz, er werde die Entscheidung nicht akzeptieren und nötigenfalls dagegen vor Gericht ziehen. Zunächst soll aber das Bundesschiedsgericht der Partei eingeschaltet werden. Gleiches beschloß der ebenfalls am Wochenende abgesetzte Landesvorstand in Mecklenburg-Vorpommern. »Wie mißbilligen den Bes...

Artikel-Länge: 1795 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90