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Telekom-Chef verteidigt Personalabbau
Köln. Der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Telekom, Kai-Uwe Ricke, hat die trotz enormer Gewinnsteigerung massiven Stellenstreichungen bei dem Bonner Exmonopolisten verteidigt. »Die Dividende folgt den Regeln der Betriebswirtschaft und des Kapitalmarktes – und eine gute Ergebnisentwicklung macht letztlich das Unternehmen als Ganzes für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sicher«, sagte Ricke am Mittwoch auf der Hauptversammlung des Konzerns in Köln.
Die Telekom will sich bis 2008 von 32000 Mitarbeitern trennen und gleichzeitig 6000 Menschen in neuen Geschäftsfeldern und Bereichen mit hoher Kunden- und Servicenähe einstellen. Wie mit den Sozialpartnern vereinbart, werde es bis 2008 keine betriebsbedingten Kündigungen geben, betonte Ricke. Der Abbau solle über Altersteilzeit oder Abfindungen erfolgen. Dafür habe der Konzern 3,3 Milliarden Euro vorgesehen. (ddp/jW)
Die Telekom will sich bis 2008 von 32000 Mitarbeitern trennen und gleichzeitig 6000 Menschen in neuen Geschäftsfeldern und Bereichen mit hoher Kunden- und Servicenähe einstellen. Wie mit den Sozialpartnern vereinbart, werde es bis 2008 keine betriebsbedingten Kündigungen geben, betonte Ricke. Der Abbau solle über Altersteilzeit oder Abfindungen erfolgen. Dafür habe der Konzern 3,3 Milliarden Euro vorgesehen. (ddp/jW)
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