26.04.2006
Forschung quasi aus Spaß
Hamburger Universität beschäftigt arbeitslose Akademiker als Ein-Euro-Jobber
Von Ralf Wurzbacher
An der Universität Hamburg beutet man Ein-Euro-Jobber neuerdings sogar im Dienste der Wissenschaft aus. Nach Angaben des Personalrats der Hochschule üben gegenwärtig zwölf arbeitslose Akademiker eine sogenannte »Arbeitsangelegenheit mit Mehraufwandsentschädigung« aus. Bei einer Wochenarbeitszeit von 30 Stunden erhalten die Betroffenen im Monat 210 Euro zuzüglich der »Grundsicherung« nach Hartz IV. Studierendenvertreter halten die Praxis aufgrund der möglichen Verdrä...
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