26.04.2006
Stammtische und Rechtsrockkonzerte
In der Würzburger Region machen sich vor allem auf dem Land Neonazis breit
Von Michael Kraus
An der Oberfläche wirkt Würzburg bürgerlich-katholisch. Die rund 20000 Studierenden verleihen der unterfränkischen Bezirkshauptstadt alternatives Flair. Doch in der Region machen sich Rechte und Neofaschisten breit.Als Kopf der Rechten gilt der bundesweit bekannte NPD-Bezirksvorsitzende Uwe Meenen. Mit dem Ex-RAF-Mitglied und NPD-Anwalt Horst Mahler sowie Dr. Reinhold Oberlercher (beide ehemals im Sozialistischen Deutschen Studentenbund) betreibt Meenen in Würzburg ...
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