Zum Inhalt der Seite
22.04.2006

Rechnung ohne die Wirtin

Ungarn geht am Sonntag in die zweite und letzte Runde der Parlamentswahlen. Sozialdemokraten klar favorisiert. Orban verzichtet auf Spitzenkandidatur.

Von Werner Pirker
Angesichts der kostenintensiven Wahlversprechen der rechtskonservativ-populistischen FIDESZ, vermerkte finanzen net nach dem ersten Durchgang der ungarischen Parlamentswahlen, wäre ein Sieg der regierenden Sozialisten bei der Stichwahl an diesem Sonntag »marktfreundlich«. Auch ohne diese Empfehlung dürfte der Ungarischen Sozialistischen Partei (MSZP) der Sieg nicht mehr zu nehmen sein. Sie wird in Koalition mit den Freien Demokraten (SZDSZ) wohl auch die neue Regier...

Artikel-Länge: 3258 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90