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Kampagne gegen Rente mit 67

Berlin. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) macht sich für eine gesetzliche Pflicht zur betrieblichen Altersvorsorge stark. Die Arbeitgeber sollten per Gesetz verpflichtet werden, jedem Arbeitnehmer eine betriebliche Altersvorsorge anzubieten, sagte DGB-Vize Ursula Engelen-Kefer am Mittwoch in Berlin. Umgekehrt sollten die Beschäftigten dies auch in Anspruch nehmen müssen. Sie stellte zugleich das »Netzwerk für eine gerechte Rente« vor, das der DGB gemeinsam mit den großen Sozialverbänden ins Leben gerufen hat. Das Bündnis wendet sich entschieden gegen die Regierungspläne zur Anhebung des gesetzlichen Renteneintrittsalters von 65 auf 67 Jahre. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.04.2006, Seite 5, Inland

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