Zum Inhalt der Seite
12.04.2006

Hauen und Stechen

Gemeinsame Linkskandidatur in Berlin wieder unwahrscheinlicher. Scharfe Differenzen in WASG und Linkspartei um den Wert des jüngsten Kompromißpapieres

Von Jürgen Elsässer
WASG-Frontmann Ulrich Maurer hatte von einer »historischen Stunde« gesprochen, Bundesvorstandsmitglied Axel Troost von einer »inhaltlich neuen Situation«. Gemeint war die Einigung mit Vertretern der Berliner Linkspartei auf Eckpunkte einer gemeinsamen Wahlkampfführung, die einer Separatkandidatur der WASG bei den Landtagswahlen im September »die inhaltliche Grundlage entzieht« (Maurer). Die Reaktionen seit der Vorstellung des Papiers am vergangenen Donnerstag machen...

Artikel-Länge: 4567 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90