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11.04.2006

»Es gibt keinen Beweis für die syrische Spur«

Recherchen zum Mordfall Hariri und neue Erkenntnisse über US-amerikanische oder israelische Drahtzieher. Ein Gespräch mit Jürgen Cain Külbel

Interview: Jürgen Elsässer
Jürgen Cain Külbel hat in der DDR Kriminalistik studiert und in diesem Beruf 15 Jahre gearbeitet. Aktuell ist das Buch »Die Mordakte Hariri – unterdrückte Spuren im Libanon« (Kai Homilius Verlag) von ihm erschienen F: Ihr gerade erschienenes Buch handelt von einem einzelnen Mordfall im Libanon. Was ist daran so wichtig? Unbekannte Attentäter jagten am 14. Februar 2005 die Fahrzeugkolonne des ehemaligen libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri in Beirut in di...

Artikel-Länge: 4176 Zeichen

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