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09.09.1998

Ausbildung mit scharfer Handgranate

Ermittlungen nach Explosion konzentrieren sich auf einen Oberfeldwebel

Von Bernd Verter
Auch einen Tag nach der Explosion einer Sprengsplitterhandgranate in der Leopoldkaserne im oberpfälzischen Amberg war die Unglücksursache weiter unklar. Der Sprecher der Nürnberger Staatsanwaltschaft, Ewald Behrschmidt, sagte am Dienstag auf Anfrage, die Ermittlungen richteten sich derzeit unter anderem gegen den Ausbilder der betroffenen Panzerdivision. Ein Soldat aus Sachsen schwebe noch immer in Lebensgefahr. Bei der Detonation waren 21 Soldaten der Stabs...

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