24.03.2006
Früher Tod durch Armut
Niedrige Lebenserwartung und hohe Kindersterblichkeit in den am wenigsten entwickelten Ländern weit verbreitet.
Von Marwaan Macan-Markar (IPS), Bangkok
In den reichen Staaten steigt und steigt die durchschnittliche Lebensdauer. Zur gleichen Zeit aber können Menschen, die in den ärmsten Ländern der Welt aufwachsen, nur mit einem kurzen Leben rechnen. Während zum Beispiel in Japan die Lebenserwartung im Schnitt bei 82 Jahren liegt, beträgt sie nur 50 Jahre in den sogenannten LDCs, den am wenigsten entwickelten Ländern. »In Zeiten guter medizinischer Behandlungsmöglichkeiten und entsprechender Programme ist die frühe ...
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