31.08.1998
Stihl-Sägen am Noch-Sozialstaat
Der DIHT-Präsident und die hiesigen »Hängematten«
Von Arnold Schölzel
Er hat eine Art Weltmonopol auf Kettensägen und eine Lizenz zum Abholzen des bundesdeutschen Sozialstaates. Mit den Motorsägen seines weltweit agierenden Konzerns (Umsatz 1996: 1,68 Milliarden DM, Produktionsstätten in der Bundesrepublik und der Schweiz, in Brasilien, Österreich, China und den USA, außerdem 22 eigene Vertriebsfirmen in weiteren 24 Ländern) werden tropische Regenwälder in Rekordzeit beseitigt, wird in der Taiga freie Sicht aufs Polareis gesch...
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