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22.02.2006

Sechs, setzen, Schavan!

UN-Gesandter bemängelt frühe und soziale Auslese in Deutschlands Schulen sowie Diskriminierung von Migrantenkindern. Bildungsministerin gibt sich beratungsresistent

Von Ralf Wurzbacher
Selten war so hoher Besuch so unerwünscht: »Endlich ist er weg«, meinte man am Dienstag Annette Schavan (CDU) grummeln zu hören, nachdem sie ihrem Gast die »besten Wünsche« auf den Rückweg nach Genf mitgegeben hatte. Bis zuallerletzt hüllte sich ihr Bundesbildungsministerium in Verschwiegenheit, angesichts der Deutschlandvisite des UN-Sonderberichterstatters für das Recht auf Bildung, Vernor Muñoz. Als die Sache vor zwei Wochen dann doch durch die Presse gei...

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