13.02.2006
Mittendrin im Atomfilz
Bruno Thomauske genehmigte als Mitarbeiter des Strahlenschutzamtes Zwischenlager. Nun ist er Manager des Atomkonzerns Vattenfall
Von Reimar Paul
Deutschland benötigt dringend ein
Endlager für hochradioaktive Abfälle. Die Erkundung des
Salzstockes im niedersächsischen Gorleben muß zügig
fortgesetzt und das Genehmigungsverfahren zum Abschluß gebracht
werden. Das forderte am Mittwoch vergangener Woche der »technische
Geschäftsführer« und Strahlenschutz-Verantwortliche
der Vattenfall Europe Nuclear Energy (VENE), Bruno Thomauske.
VENE bündelt die
Atomkraftaktivitäten beim internationalen Energiemulti
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