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02.02.2006

Nukleare Dialektik in Niedersachsen

Landesstiftung »Kinder von Tschernobyl« kümmert sich um Strahlenopfer, während Politiker auf Atomkraft setzen

Von Reimar Paul
Über seine Stiftung »Kinder von Tschernobyl« unterstützt das Land Niedersachsen die Opfer der Atomkatastrophe von Tschernobyl. Gleichzeitig legt sich die CDU/FDP-Landesregierung in Hannover mächtig für die Interessen der Atomindustrie ins Zeug. Die niedersächsische Tschernobyl-Stiftung besteht seit 1992. Sie wurde auf maßgebliches Bertreiben von Hiltrud Schröder, der damaligen Ehefrau von Ministerpräsident Gerhard Schröder, ins Leben gerufen. Seither hat ...

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