Zum Inhalt der Seite
06.08.1998

Rom handelt Abschiebeabkommen aus

Verhandlungen mit Tunesien in Sachen Immigrantenabwehr

Von Cyrus Salimi-Asl, Neapel
Die italienische Regierung bleibt auf ihrer Linie, aus der verstärkten Zuwanderung von Immigranten ein Sicherheitsproblem zu machen. Am späten Dienstag abend haben sich Regierungschef Romano Prodi, sein Vize Walter Veltroni, Außenminister Lamberto Dini, Solidaritätsministerin Livia Turco, der Staatssekretär im Innenministerium, Giannicola Sinisi, sowie der Präsident der Region Sizilien, Giuseppe Drago, an einen Tisch gesetzt, um über die Situation in den Gew...

Artikel-Länge: 3083 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90