05.11.2005
Was dabei herauskommt
Jazzfest Berlin
Von Rainer Balcerowiak
Man nehme zwei heiliggesprochene Jazzer (Charlie Haden und Carla Bley), einen hohen Anspruch (gegen Krieg und Rassismus), ein paar gute Bläser, ein Potpourré populärer Musik aus den USA und schon ist die Hütte übervoll. Daß das Liberation Music Orchester beim Eröffnungskonzert des Jazzfests Berlin am Donnerstag dann nur langweilige Arrangements und angestaubte Improvisationen präsentierte, gehört zum Geschäft mit den großen Namen und ist geeignet, Vorurteile sowohl ...
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