Zum Inhalt der Seite
29.10.2005

Propagandakrieg in Teheran

Irans Präsident bekräftigt Kritik an Israel bei traditioneller Al-Quds-Demonstration

Von Rüdiger Göbel
Hunderttausende Iraner sind am Freitag dem Aufruf ihres Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad gefolgt und haben die Befreiung der den Muslimen heiligen Stadt Al Quds (Jerusalem) gefordert. Auf mitgeführten Plakaten hieß es verbalradikal unter anderem »Tod dem Staat Israel, Tod den USA«. Vereinzelt wurden medienwirksam israelische Fahnen verbrannt. Der Präsident selbst zeigte sich gutgelaunt inmitten von Demonstranten in der Hauptstadt Teheran. Der sogenannte Al-Quds-Tag...

Artikel-Länge: 2966 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90