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21.10.2005

Maximale Ausbeutung

Kaffeeverkaufsketten wie Tchibo bieten zugleich Textilien zu Niedrigpreisen und beuten Textilarbeiterinnen aus den ärmsten Ländern der Welt brutal aus

Von Ulla Jelpke
Verkaufsketten wie Tchibo werben damit, daß es bei der Herstellung der von ihnen verkauften Billigtextilien mit rechten Dingen zugegangen sei. Und doch sind die Niedrigpreise eine Folge der Ausbeutung der Menschen zum Beispiel in Bangladesch, das zu den ärmsten Ländern der Erde gehört. Das ARD-Fernsehmagazin Monitor wollte es genauer wissen und schickte den Reporter Andreas Maus in die Fabriken. Das erschütternde Fazit für die vorwiegend beschäftigten Frauen: »Armut...

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