Zum Inhalt der Seite
12.10.2005

Frech kommt weiter

Nach der Kanzlereinigung ist die Show noch nicht vorbei. Das Kräfteverhältnis in der Merkel-Regierung bleibt umstritten, aber nicht die Ausrichtung der SPD

Von Sebastian Gerhardt
Es war ein Schwanengesang. FDP-Chef Westerwelle trat am Montag vor die Presse und klagte über die Nachgiebigkeit von CDU und CSU in der Regierungsbildung. Diese habe »das Ziel eines echten Politikwechsels aufgegeben«, deshalb würden die Liberalen »glasharte Opposition« machen müssen, um die »marktwirtschaftliche Erneuerung« Deutschlands voranzubringen. BDI-Chef Jürgen Thumann hatte gleich nach der Wahl das Ergebnis als »enttäuschend« bezeichnet. Das Spannungsverhält...

Artikel-Länge: 3244 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90