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19.09.2005

Einer ist keiner

Gegen Paff- und Brüllungeheuer: Zum Tod von F. K. Waechter, Phantast und Genie

Von Christof Meueler
Waechter war der erhabenste und zugleich lässigste deutsche Zeichner. Der beste der lustigen, nicht so zersaust-wuschig wie F.W. Bernstein, nicht so harsch wie Chlodwig Poth, nicht so männchenhaft wie Robert Gernhardt oder so verlegen-figurativ wie Hans Traxler. Er starb am Freitag in Frankfurt/Main im Alter von 67 Jahren an Krebs. F. K. Waechters Werke sind auf supercoole Art warm, elegant und verströmen einen zenbuddhistisch-klugen Witz. Sie handeln unter ander...

Artikel-Länge: 6228 Zeichen

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