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06.09.2005

1600 Unterstützer für WASG/Linkspartei, 300 für SPD

In den Gewerkschaften kursieren zwei konträre Wahlaufrufe – mit unterschiedlichem Erfolg

Von Herbert Wulff
Die politische Farbenlehre der bundesdeutschen Gewerkschaftsbewegung ist durcheinander geraten. Mit der Gründung der Partei Arbeit und soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative (WASG) durch Funktionäre von ver.di und IG Metall – und deren gemeinsamer Kandidatur mit der in Linkspartei umbenannten PDS – ist die Nibelungentreue der Beschäftigtenorganisationen zur Sozialdemokratie in Frage gestellt. Das zeigt sich u.a. im Erfolg des Aufrufs »Gewerkschafterinnen und Ge...

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