15.08.2005
Ermittlungen gegen Chef der Commerzbank
Verdacht auf Geldwäsche im Zusammenhang mit dubiosen Rußland-Geschäften
Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main ermittelt wegen des Verdachts der Geldwäsche nun auch gegen Commerzbank-Chef Klaus-Peter Müller. Das bestätigte die zweitgrößte deutsche Privatbank am Wochenende in Frankfurt am Main. Allerdings versucht das Institut, die Ermittlungen kleinzureden. Aufsichtsrat und Vorstand hätten »kein Verständnis für die Erweiterung des Verfahrens«, hieß es. Die Bank gehe von einer »vollständigen Entlastung« von Vorstandschef Müller aus. Si...
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