Zum Inhalt der Seite
12.08.2005

Die letzten Keynesianer?

In der Wirtschaftswissenschaft sind Heteros in der Minderheit

Von Sebastian Gerhardt
Nicht immer sind breite Bündnisse ein Zeichen großer Kraft. In den Wirtschaftswissenschaften zum Beispiel wird unter der Sammelbezeichung der »heterodoxen Ökonomen« alles zusammengesucht, was sich irgendwie vom neoklassischen Mainstream unterscheidet: von Sozialökologen und feministischen Ökonomiekritikern bis zu Marxisten oder (Post-)Keynesianern. Trotzdem bleibt unter dem Strich bei den wirtschaftswissenschaftlichen »Heteros« wenig übrig. Auch nach 1968 hatten es ...

Artikel-Länge: 5043 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90