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30.07.2005

»Teilnahme war ein Wert an sich«

Gespräch mit Siegfried Bock über die Konferenz zur Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa und die Schlußakte von Helsinki vom 1. August 1975

Interview: Arnold Schölzel
Prof. Dr. Siegfried Bock (geb. 1926) arbeitete seit 1951 im Ministerium für Auswärtige Angelegenheiten der DDR, leitete von 1967 bis 1977 dessen Grundsatzabteilung und seit 1972 die DDR-Delegation bei den KSZE-Verhandlungen. 1977 bis 1984 war er Botschafter in Rumänien, 1988 bis 1990 in Belgrad. Seit 1993 ist er Präsident des Verbandes für Internationale Politik und Völkerrecht e. V. (VIP). F: Am 1. August 1975 wurde 30 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieg...

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