30.07.2005
Der Streit schwelt weiter
Keine Einigung zwischen Berliner PDS und WASG über Listen-Kandidaturen. Gemeinsame Erklärung in Bayern
Im Streit des Berliner Linksbündnisses um aussichtsreiche Listenplätze für die Bundestagswahl im September hat der designierte Spitzenkandidat der Linkspartei, Gregor Gysi, Zurückhaltung gefordert. Er rate der PDS und der Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) zur Besonnenheit, sagte Gysi am Freitag der Nachrichtenagentur ddp. Er denke derzeit jedoch nicht daran, sich direkt in den Konflikt einzuschalten.
Bei einem Treffen von Vertretern beider P...
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