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01.07.2005

Was denn?

Zwei Nachrufe in einem Roman: Peter Hills »Sternengucker« über die Hippiejugend in den 70ern und den Beruf des Leuchtturmwärters

Von Hollow Skai
Peter Hill war 19, studierte an der Kunstakademie in Dundee und schlug sich die Nächte mit Diskussionen über Pink Floyd und Procul Harum, David Hockney und Pablo Picasso, Vietnam und Biafra um die Ohren, als er sich 1973 für einen Ferienjob als Leuchtturmwärter bewarb. Hill hatte schulterlange Haare, war ständig bekifft und bei den Zeichenstunden nur theoretisch anwesend, als er sich aufmachte, seine Zeit in Gesellschaft von Männern zu verbringen, die nicht nur eine...

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