30.06.2005
Aus der Mode
Und jetzt bitte einen starken Glauben: »My Summer of Love« von Pawel Pawlikowski
Von Peer Schmitt
Sommer der Liebe. Rausch, Kollektivität, Unmittelbarkeit, so etwas soll es 1967/68 (Hippies) wie 1987 (Acid House) in England und auch anderswo schon gegeben haben. Was aber, wenn man das Pech hat, nun einmal in der Gegenwart jung zu sein? Und es einem überlassen bleibt, die entfernte Unmittelbarkeit nur als private Adaption zu erleben? Woran man sowieso nicht mehr so recht glauben will?
Glauben, an irgend etwas oder irgendwen, ist das Thema des britischen Films ...
Artikel-Länge: 4834 Zeichen


