Zum Inhalt der Seite
29.06.2005

»Shell hetzt die Dörfer gegeneinander auf«

Der niederländisch-britische Ölkonzern zerstört im Niger-Delta weiter die Umwelt. Die Lage dort ist schlechter als vor zehn Jahren. Ein Gespräch mit Isaak Asume Osuoka

Interview: Wolfgang Pomrehn
* Isaak Asume Osuoka arbeitet für die Umweltorganisation Environmental Rights Action in der nigerianischen Hafenstadt Port Harcourt F: Sie sind am Dienstag zur Jahreshauptversammlung des britisch-holländischen Ölkonzerns Shell nach Den Haag gereist, um ihn wegen seines rücksichtslosen Vorgehens bei der Ölförderung anzuklagen. Wie ist die Lage heute im Niger-Delta, zehn Jahre nachdem Shell wegen seiner Politik dort international heftig kritisiert wurde? Im Nove...

Artikel-Länge: 4026 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90