Zum Inhalt der Seite
28.06.2005

Doppelte Front gegen Uribe

Kolumbiens FARC-Guerilla reagiert mit Offensive auf Amnestie für Paramilitärs. Auch UNO kritisiert Regime

Von Harald Neuber
In Kolumbien gibt es keinen bewaffneten Konflikt. An dieser Außenseiterposition hält Alvaro Uribe, der Präsident des südamerikanischen Landes, seit vergangenem Jahr fest. Kolumbien, erklärte Uribe damals, leide lediglich unter einer Welle terroristischer Angriffe. Doch offene militärische Konflikte sind an der Tagesordnung. Allein an diesem Wochenende sind bei Angriffen der marxistischen Guerillaorganisation »Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens« (FARC) 25 Soldaten...

Artikel-Länge: 2993 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90