Zum Inhalt der Seite
21.06.2005

»Kurden können nicht in ihre alten Dörfer zurück«

Türkisches Militär und Kollaborateure hindern sie an der Rückkehr. Flüchtlinge leben oft unter unmenschlichen Bedingungen. Ein Gespräch mit Handam Coskun

Interview: Wolfgang Pomrehn
* Handam Cokun leitet in der kurdischen Großstadt Diyarbakir im Osten der Türkei den Verein DIKASUM, der sich um vertriebene und zwangsumgesiedelte Frauen und ihre Familien kümmert. F: Im Osten der Türkei sind in den letzten Jahren mehrere Staudämme gebaut worden, weitere sind in Planung. Was ist aus den Menschen geworden, die bisher ihre Dörfer verlassen mußten, weil diese in den Fluten der Stauseen versanken? Wir wissen wenig über die Menschen, die vom bishe...

Artikel-Länge: 4187 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90