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20.06.2005

Hundert zum Zehnten

junge Welt feierte in Berliner Brotfabrik. Genossenschaft will 50000 Euro einwerben

Von Peter Preiß
Zehn Jahre Neustart, zum Geburtstag gab es Sekt statt Selters, peppige Musik und jede Menge gute Laune. Auch wenn sich die junge Welt neuen finanziellen Herausforderungen stellen muß, die Eigentümer, Macher und Freunde der linken Tageszeitung hatten in der Berliner Brotfabrik am Sonnabend allen Grund zum Feiern. »Die Arbeit der vergangenen zehn Jahre hat sich gelohnt«, konstatierte Verlagsgeschäftsführer Dietmar Koschmieder, »wer hätte damals gedacht, daß es uns im ...

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