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09.06.2005

Kürzungen bei Suchtkranken angedroht

Fördern und Fordern in Hamburg: Arbeitslosen mit Drogenproblemen droht Abzug von Arbeitslosengeld II, wenn sie ihrer »Mitwirkungspflicht« nicht nachkommen

Von Andreas Grünwald
Arbeitslosen mit Suchtproblemen drohen in Hamburg künftig Leistungskürzungen, befürchten das Arbeitslosenhilfeforum und die Partei »Arbeit und soziale Gerechtigkeit – Die Wahlalternative« (WASG). Zuvor hatte die Behörde für Wissenschaft und Gesundheit (BWG) psychosoziale Beratungsstellen »als Unterstützungsangebot zur Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt« definiert. Deshalb, so die Behörde, sei nun im Rahmen des »Förderns und Forderns« auch durch Beratungsinstitu...

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