Zum Inhalt der Seite
08.06.2005

Hungerstreik in Berliner Abschiebehaft

Gefangene protestieren gegen skandalöse Haftbedingungen. Flüchtlingsrat fordert Konsequenzen

Von Philipp Mattern
Noch immer befinden sich Inhaftierte des Abschiebeknastes Berlin-Grünau im Hungerstreik. Der bereits Mitte April von 16 Gefangenen begonnene Protest richtet sich gegen lange Haftzeiten ohne Entscheidung über den Asylantrag, schlechte medizinische Versorgung, Schikanen und Mißhandlungen durch das Wachpersonal und die Abschiebung in Staaten, in denen politisch Verfolgten Folter droht. Aufgrund von Verhandlungsangeboten des Anstaltsleiters war der Hungerstreik zwische...

Artikel-Länge: 2014 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90