Zum Inhalt der Seite
03.06.2005

Wut in Benton Harbors Straßen

Vor zwei Jahren erklärte US-Gouverneurin den Notstand. Nun soll ein Kritiker mundtot gemacht werden

Von Jürgen Heiser
Im Juni 2003 machte die Kleinstadt Benton Harbor/US-Bundesstaat Michigan von sich reden. Nach dem Tod eines schwarzen Motorradfahrers – verursacht durch eine polizeiliche Verfolgungsfahrt – kam es zu tagelangen Straßenkämpfen, in denen sich eine über lange Zeit aufgestaute Wut der mehrheitlich afroamerikanischen Bevölkerung gegen die rassistische und korrupte Polizei der Stadt entlud. Die republikanische Gouverneurin Jennifer M. Granholm verhängte damals den Notstan...

Artikel-Länge: 4471 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90