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31.05.2005

Umzug wider Willen

»Hartz IV« in Hamburg: Die ersten 250 Arbeitslosen sind jetzt aufgefodert worden, sich billigeren Wohnraum zu suchen. Der aber ist kaum zu finden

Von Andreas Grünwald
In Hamburg werden jetzt die ersten Zwangsumzüge wegen »überhöhter Mietkosten« für ALG-II-Bezieher durchgesetzt. Wie am Wochenende bekannt wurde, hat die ARGE (Arbeitsgemeinschaft SGB II aus Arbeits- und Sozialamt) erstmalig 250 Arbeitslose aufgefordert, sich bis Ende August eine neue Bleibe zu suchen. Das seien Fälle, so ARGE-Sprecher Uwe Ihnen, wo sich Hilfebedürftigkeit vor allem aus »zu hohen Wohnkosten« ableite. Zwangsumzüge drohen ALG-II-Beziehern nach »Hartz I...

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