Zum Inhalt der Seite
12.05.2005

Streikdrohung wirkte

Analysten zu Tarifkompromiß in der Stahlindustrie: Angst der Unternehmen vor Arbeitsniederlegung führte zum Einlenken. Gewerkschaftsfunktionäre zufrieden

Von Daniel Behruzi
»Die Jahre des Verzichts sind vorbei.« Mit diesem Satz bilanzierte IG-Metall-Chef Jürgen Peters am Mittwoch in Frankfurt/Main den in der vorangegangenen Nacht für die westdeutsche Stahlindustrie erzielten Tarifkompromiß. In einer fast achtstündigen Nachtsitzung hatten sich Unternehmer- und Gewerkschaftsvertreter darauf geeinigt, die Löhne und Gehälter der rund 85000 Beschäftigten der Branche um 3,5 Prozent zu erhöhen. Die Laufzeit des Vertrags beträgt insgesamt 1...

Artikel-Länge: 3546 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

+++ No War On Cuba! Protestwache vor der US-Botschaft in Berlin! +++ No War On Cuba! Protestwache vor der US-Botschaft in Berlin! - No War On Cuba! +++