14.04.2005
Liebe macht lahm
Der eine gibt, der andere nimmt: Sport als Intimitätsmaschine. Zum Spielfilm »Wimbledon«
Von Peer Schmitt
Chris Evert behauptete einmal, ein Finale in Wimbledon verloren zu haben, weil sie zu verliebt gewesen wäre. Vor einer der legendären Schlachten gegen Martina Navratilova lernte sie ihren späteren Ehemann John Lloyd kennen (auch diese Ehe kam dann irgendwann mal auf die Verlustrechnung). Die Liebe verleiht vielleicht Flügel, aber die Beine macht sie lahm.
Auch in Richard Locraines Film »Wimbledon« geht es um die Liebe zwischen Tennisspielern. Chris Evert ist eben...
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