Zum Inhalt der Seite
27.10.2026
Autoindustrie

Ein Audi-Werk für den Trump-Wahlkampf

Autohersteller will Milliarden in neuen US-Standort investieren. Neckarsulm steht vor dem Aus. IG Metall schäumt verständnisvoll

Von Alex Reich
Ein Auftritt des Audi-Vorstandschefs Gernot Döllner bei einer Wahlkampfshow Donald Trumps erhitzt in Deutschland die Gemüter. Im »Swing State« Georgia war Döllner in der Nacht zum Sonntag nach einer Hassrede des US-Präsidenten auf die Bühne zitiert worden. Als »handsome guy« und Beispiel für die Großartigkeit von Trumps Strafzöllen. Audi werde um die Ecke für 4,2 Milliarden US-Dollar ein »riesiges Werk« bauen, womit 4.500 neue Jobs ins Land kämen, hatte Trump den De...

Artikel-Länge: 4200 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90