Kuba entwickelt Hautkrebsimpfstoff
Havanna. Trotz der nahezu totalen US-Blockade gegen das sozialistische Kuba wird die medizinische Forschung weiterhin vorangetrieben. Wie die Nachrichtenagentur Telesur am Dienstag abend berichtete, beginnen im Land die Patientenversuche für ein neues, selbstentwickeltes Krebstherapiemittel. Durch die US-Blockade ist das üblicherweise eingesetzte Pembrolizumab nicht zu bekommen, nun soll der Wirkstoff 2C12 Abhilfe schaffen. Dieser sei nun für den Test bei Patienten mit fortgeschrittenem Hautkrebs bereit. (jW)
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