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31.03.2005

EU und USA ausgesperrt

Parlamentswahlen in Simbabwe: Scharfe Kritik aus dem Ausland. Wahlbeobachter zufrieden

Von Raoul Wilsterer
Sowohl die Europäische Union als auch die USA nahmen im Vorfeld der Parlamentswahl am heutigen Donnerstag in Simbabwe die Regierung des südostafrikanischen Staates unter verbalen Beschuß. Es handele sich um eine »Scheinwahl«. Außerdem lasse Präsident Robert Mugabe keine Beobachter zu, äußerte der stellvertretende luxemburgische Außenminister Nicolas Schmit am Dienstag im Namen der EU-Ratspräsidentschaft vor dem Europaparlament. Darüber hinaus sei schockierend, was i...

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