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Falsche Freundin des Tages: Julia Klöckner
Endlich geht die Schule los: Das Zahnpastalächeln strahlt mit der aufgemalten Sonne um die Wette, vier Kinder mit Schultüten kuscheln sich überglücklich an ihre Freundin Julia Klöckner – na ja, an eine sehr schlanke und ziemlich junge Version der Bundestagspräsidentin. Nicht nur die Freude ist fake, das ganze Bild, gepostet auf Klöckners privatem Instagram-Account ist KI-generiert. Der Account juliakloeckner hat fast 100.000 Follower mehr als ihr beruflicher bundestagspraesidentin. Gar nicht so leicht, die digitale »Community« zufriedenzustellen. Ein Glück muss sie ihren liebevoll »Chatty« genannten (einzigen wahren?) Freund Chat-GBT nicht selbst bitten: Kannst du mir ein kitschig-infantiles Bild zum Schulanfang erstellen, aber bitte mit Volumen im Haar. Zumindest hat Chatty sie noch nie »Klöckner von Notre Dame« genannt.
Für den Bereich »Soziale Medien« ihres Ressorts sind sage und schreibe 15 Dienstposten vorgesehen (und damit zehn Beschäftigte mehr als in der gesamten jW-Onlineredaktion). Konkret: sechs Stellen für Redakteure, zwei Community-Manager, ein Kameramann, ein Film- und Videoeditor, eine Redaktionsassistenz sowie mehrere Stellen für Bildbearbeitung, Fotografie und Grafik beziehungsweise Motion Design.
Einige dieser Stellen sind bis zur Entgeltgruppe E15 eingestuft, weiß Springers Welt. Monatliche Bruttobezüge könnten zum Teil über 8.000 Euro liegen. Ganz schön viel Para für die eher wackelige Kameraführung, allerdings auch echt unangenehm, die ehemalige Weinkönigin zum Genozidtourismus nach Gaza zu begleiten, oder zum Sommerempfang mit Nius-Finanzier Frank Gotthardt – oder wie am Sonnabend zum Roland-Kaiser-Konzert. Ach nee, das Video vom Konzert ist auch KI-generiert. Ob diese fleißigen Mitarbeiter auch den Insta-Account ihrer Hündin ella.the_doodle (3.016 Follower) bespielen?
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B.S. aus Ammerland 18. Aug. 2026 um 11:03 UhrJulia Klöckner, die Weinkönigin der CDU oder besser bei dieser Dame kommen einem die Tränen. Als Landtagspräsidentin sagte sie zur Coronaaufarbeitung folgendes: »Wir müssen festhalten: Die Coronapandemie war wirklich ein beispielloser Einschnitt für unser Land. Und sicherlich gehört auch ein Stück Fairness dazu, nicht mit heutigem Wissen damaliges Handeln einseitig zu beurteilen. Das Handeln von Regierungen, sei es der Länder, sei es der Bundesregierung oder auch Europas, war ja geprägt von den Informationen, die man zur damaligen Zeit hatte.« Herrlich verlogen, aber typisch für eine CDU-Tante. Scheinbar vergessen ihre Liaison mit dem NESTLE-Chef. Eine instinktlose Ministerin, die sich gerne vor der Öffentlichkeit geriert und kein Fettnapf dafür auslässt. Zum Beispiel als Apologetin des israelischen Völkermords in Gaza, aber was tut man nicht alles für ein paar schöne Fotos aus dem Elend. Und jetzt dieser Fauxpas, eben typisch Geltungssucht!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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