Vorschlag
Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Live aus dem Steigerwaldstadion: Auch die fünfte Saison in der Viertklassigkeit mag für Erfurt nicht die letzte sein. Der Konkurrenzdruck ist hoch, zumal der Meister in dieser Saison auch nicht durch die Relegation muss und dadurch allseits aufgerüstet wurde. Um 16 Uhr spielt dann Karl-Marx-Stadt gegen die Wismut. Einmal gen Westen und in die dritte Liga geschaut: Ingolstadt tritt in Münster an (14 Uhr, BR) und Fortuna Köln empfängt zeitgleich die Alemannia aus Aachen (WDR). Abends dann geht es auf den Betze: Im Unterhaus begegnen sich ab halb neun FCK und KSC, zu sehen auf Sat.1.
→ Sport im Osten. Regionalliga Nordost, 4. Spieltag: Rot-Weiß Erfurt – 1. FC Magdeburg II. MDR, Sa., 14.00 Uhr
Homer, wir haben ein Problem!Homer, der ideelle Gesamtmann, trottelt sich auf die Position eines NASA-Astronauten hoch. Entsprechend volldeppert richtet er im All ein Chaos an, weil er denkt, es wäre an der Zeit, in der Schwerelosigkeit zu snacken. USA 1994.
→ Die Simpsons: Homer, der Weltraumheld. Pro sieben, Sa., 15.45 Uhr
London is the ReasonNicht nur The Clash, auch die Gallows wissen, was sie an der Stadt an der Themse lieben: »The bodies you thought would never need graves / They pave the gutters of London town.« GB 2008.
→ Metropolen des Pop: London. 3sat, Sa., 19.20 Uhr
»Hehe! Ihr Nicker!«1876 erstmals in Bayreuth aufgeführt, sind Richard Wagner und sein Operntetralogie »Der Ring des Nibelungen« mit den Deutschen eine ganz spezielle Bindung eingegangen. BRD 2026.
→ Macht des Rings. 150 Jahre Ring des Nibelungen. Arte, Sa., 22.35 Uhr
Griff zur FlascheWo keine »Me Too«-Debatten helfen: Opern und Orchester sind weiterhin elitär, streng hierarchisch, und wer genommen wird, das entscheiden meist Männer, meist schmierige, nach eigenem Gusto. Thorsten Büttner schließt sein Gesangsstudium als Jahrgangsbester ab. Doch hinter der Bühne nehmen die Demütigungen nicht ab. Er schult um und wird Scotchsommelier. BRD 2025.
→ Whisky statt Oper. Wenn der Traumjob zum Alptraum wird. ARD Alpha, So., 23.15 Uhr
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat im Juli 2024 in der ersten Instanz entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jährlichen Verfassungsschutzberichten erwähnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden. Seit vielen Monaten warten Verlag und Redaktion inzwischen auf eine Entscheidung des Gerichtes, ob eine Berufung möglich oder gleich ein Gang vor das oberste Gericht nötig ist.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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