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17.03.2005

Minimal statt trivial

DJ und Orchester – ein Ansatz. Die »Redux«-Reihe im Berliner Watergate

Von Robert Heinle
Was hip ist, muß momentan minimal sein. Selbstredend englisch, ohne breites deutsches A, auszusprechen. Warum? »Vielleicht ist es die Sehnsucht der Überflußgesellschaft, diesen Überfluß abschütteln zu können«, mutmaßt Ari Benjamin Meyers, der gerade eine Minimal-Konzert-Reihe im Kreuzberger Club Watergate organisiert. Gespielt werden zunächst die New Yorker Minimalisten Terry Riley, Steve Reich, und Philip Glass. Insgesamt gibt es acht Konzerte – jeweils einen Loung...

Artikel-Länge: 2538 Zeichen

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