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16.03.2005

Schills schlimmes Vermächtnis

Der Kinderknast in der Hamburger Feuerbergstraße gerät ins Visier der Justiz. Politiker fordern Schließung

Von Andreas Grünwald
Einer der größten »Erfolge« der rechtspopulistischen Schill-Partei gerät in Hamburg ins Visier der Justiz. Die geschlossene Unterbringung für auffällig gewordene Minderjährige war ein Kernthema des Schill-Wahlkampfes 2001. Nach dem 19,8-Prozent-Triumph der Partei und der Inthronisierung Schills als Bürgermeister und Innensenator wurde Anfang 2003 ein geschlossenes Heim in der Feuerbergstraße eröffnet. Um die Finanzierung des Kinderknastes zu sichern, wurden »Kuschel...

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